The Sea of Trees

Matthew McConaughey als Arthur Brennan
Ken Watanabe als Takumi Nakamura
Naomi Watts als Joan Brennan
Katie Aselton als Gabriella Laforte
Jordan Gavaris als Eric

In einem großen Wald in Japan möchte Arthur Brennen sein Leben beenden. Allerdings hält in ein anderer Mann von seinem Vorhaben ab. Takumi Nakamura ist ebenfalls im Wald gefangen und will wieder heraus. Seines eigenen Vorhabens entgegen nimmt sich Arthur vor nun mit dem anderem Mann den Wald wieder zu verlassen. Das stellt sich aber als wirklich schwer heraus.

Review

zu den Stars

Ich schreibe was ich immer schreibe: Gesehen hab ich den Film wegen einer bestimmten Person...

 

 

...die da wäre, kein geringerer als Matthew McConaughey. Ich bin ein kleineR Fan von ihm, auch, wenn ich mich derzeit mit anderen mehr beschäftihe. Er gehört immer noch zu meinen Lieblingsstars und auch dieser Film zeigt mir wieder warum. Er ist wahnsinnig toll und talentiert.

 

 

Ken Watanbe war neben ihm sehr präsent. Aber tatsächlich auch einfach nur 'neben ihm'. Er hat mich jetzt nicht super krass überzeugt, oder es gemusst. Aber er war ein sehr guter Nebencharakter. So fühlten sich aber alle Stars an, neben Matthew.

 

Andere wie Naomi Watts (Movie 43) und Jordan Gavaris (Orphan Black) waren super in ihren Rollen. Besonders Erste war ja durchaus etwas wichtiger, als andere. Sehr viel wichtiger, aber ich wollte jetzt nicht nur einen anderen aufzähle der nur eine Mini-Mini-Rolle hatte. Den zweiter war einfach nur in einer Szene (am Ende) wichtig. Und ich hab völlig übersehen, dass er Felix aus Orphan Black ist...

zum Inhalt

Ein sehr ernster, eher rein informativer und kaum krass packender Film, der mir dennoch sehr gefiel.

Natüüüüürlich liegt das an seinem Hauptstar, denn der Film lebt dank Matthew. Aber wahrscheinlich ist das jedem der in dem Film mitspielt durchaus bewusst.

Denn inhaltlich ist er recht simpel, langweilig und schwach. Was nicht heißt, dass sie Idee und Umsetzung mir missfielen. Es ist einfach nur, dass ich den Film 1. nichts gesehen hätte, wenn Matthew nicht mit gemacht hätte und 2. mich null interessieren würde.


POSITIV
Trotz, dass der Film eher nichtssagend - oder eher schwach - wirkt ist er absolut unterhaltsam. Wenn man sich drauf einlässt. Und das muss man, sonst ist man schnell gelangweilt.

Ich mochte die Dynamik zwischen Star und Handlung. Irgendwie war da eine gewisse Spannung, die ich nicht beschreiben kann. Es gab den Inhalt und dann gab es Matthew. Und es wirkte so, als könne nur Matthew einem den Film näher bringen. Das war sehr atemberaubend.

Der Film war aufgeteilt in Gegenwart und Vergangenheit. Man hat die Gegenwart gesehen und dann wurden nebenbei Szenen aus der Vergangenheit gezeigt. Das war sehr gut gemacht. Es stimmte immer überein. Die Vergangenheit erklärte immer einiges und ich mochte es wie sie es tat.

NEGATIV
Mich persönlich störte, dass ich am Anfang wirklich brauchte um rein zu kommen. Und das liegt sicher auch an mir. Aber ich fand es echt schwer in die Thematik, in diese Stimmung rein zu kommen. Vielleicht war ich aber auch privat einfach nur nicht ganz 'wach'. Schwer zu beschreiben. Ihr werdet es vielleicht merken, wenn ihr den Film seht.

Was ich auch schade fand war, dass eine Darstellerin aufgelistet wird, aber ich mich nicht erinnere, dass sie wirklich im Film vor kommt. Es wird über sie geredet, aber entweder sind die Szenen raus gemacht wurden oder bewusst nicht gezeigt (was okay ist), aber wie gesagt, dann find ich es komisch, dass sie ein Gesicht im Cast hat, aber nicht im Film.


Ich komme zum Schluss, mit sehr schwachen negativen Punkten, aber mir fallen keine gravierenden ein, die ich auflisten kann, oder die mich wirklich so sehr störten.

Und dennoch muss ich gestehen, dass der Film mich nicht richtig begeisterte, obwohl er gegen Ende nochmal etwas auflegte. Der Film ist gelungen und gut, aber eben auch nur das. Und daher wird er auch die mittlere Punke-Grenze nicht überschreiten… :*

Mein Fazit: Gut


zur Musik

 

 

 

Ich habe leider soooo gar nicht auf die Hintergrund-Beschallung geachtet bei dem Film. Ich war einfach zu sehr damit beschäftigt was passierte. Was aber irgendwie auch ein bisschen für den Soundtrack spricht. ;)

 

 

 

 

Und doch kann ich sagen, dass ich nicht abgeneigt vom Score war. Im Gegenteil, er hat mich immer wieder in die Tiefen des Waldes mit genommen. Es war oft düster und es passte dann auch was man so von den Sound wahrnahm. Ich könnte aber jetzt nichts benennen, was mir auffiel.