Autor

Sebastian Fitzek

Cover


Inhalt

Nicht nur Emmas Vergangenheit hat Narben hinterlassen auch jetzt muss sie Dinge durchleben die sich niemand wünscht - nichtmal vorstellen will. Sie wurde vergewaltigt und muss sich nun erneut einem Terapeuten anvertrauen. Sie ist davon überzeugt, dass ihr Fall mit der derzeitigen Mordreihe zu tun hat, aber niemand glaubt ihr. Nicht die Polizei, ja nicht einmal ihr Ehemann.

Review

zu den Charakteren

Emma Stein
Sie macht soooo viel durch, sie wird verrückt und gerade zu paranoid. Und ich find es verständlich, super authentisch - naja eher glaubwürdig - und interessant. Einfach mal interessant, unterhaltsam und verstrickt. Wenn ich bedenke, dass dieses Buch mein erstes Horror-Buch war, das ich begonnen hab (Meg hab ich später angefangen) muss ich gestehen, dass die Charaktere geradezu harmlos sind. smile

Philipp Stein
Der Ehemann von Emma ist Polizist. Ich fand er kam zu selten vor, aber doch mochte ich ihn hin und wieder. Er wirkte sehr liebevoll und doch auch eigen. Er war immer für sie da, hat sie immer verstanden, auch als es ihr so schlecht ging. Ich weiß nicht genau wie es dazu kam, dass er sich veränderte, aber war spannend zu lesen, dass er anders wurde und er offensichtlich Geheimnisse hat.

Konrad Luft
Was wäre Emma ohne ihn gewesen?
Ich glaub die Frage hab ich mir das komplette Buch durch gedacht. Ich war immer wieder hin und her gerissen. Manchmal musste ich stocken, dann schmunzeln, dann war alles wie ich erwartet hab und doch super spannend. Konrad ist seit dem Emma klein ist ein Freund der Familie. Er hilft ihr aus schwierigen Situationen und is wirklich sehr liebevoll. Anscheinend sieht er auch gut aus, aber naja. Sowas ist ja immer relativ im Buch. Mir war es auch absolut nicht wichtig. zwinker

Dr. Roth
Ein Mann der eher gegen Ende wichtig wurde. Er wirkte sehr fies, böse und richtig hinterlistig auf einen. Jedenfalls zu erst. Irgendwann kam man aber hinter das Spiel und erfuhr mehrere Seiten und es lüftete sich mehr. Wie es ja auch sein soll. zwinker Ich mochte ihn nicht wirklich, schon von Anfang an nicht. Aber er wurde jetzt auch nicht direkt gehasst.

Salim
Der Postbote der Familie.
Ich liste ihn auf, weil er für Emma irgendwann zu den Verdächtigen gehört. Dabei möchte ich ihn direkt. Er wirkte so warmherzig, so glücklich. Einfach ehrlich und menschlich. Außerdem mochte er Emmas Hund. Muss man ja vielleicht als Postbote eh dieser einem hinterher jagte - wie im Film. smilesmile
Nein, mal im Ernst.
Salim ist einer der wenigen die ich von Anfang an wirklich aus tiefem Herzen mochte.

zum Inhalt

Ein gelungener, ziemlich okayer und guter Einstiegs-Thriller. smile

Mein erster offizieller Horror-Roman.
Nein, ich war nicht aufgeregt. Ich wusste vorher nur nicht, ob ich sowas lesen konnte. Weil ich mir nicht vorstellen könnte so gefesselt zu sein/oder so begeistert zu sein, als wenn ich es im Film lesen würde.

Doch ich fand das Buch wirklich gelungen. Dafür, dass es mein erstes war. (Nebenbei hab ich dann Meg angefangen und durchgelesen, aber das ist eine ganz andere Geschichte! zwinker)

Ich konnte das Buch auch gut zur Seite legen und Tage später noch gut an der Geschichte anknüpfen. Vielleicht ist das das positive an Horror-Geschichten. An die erinnert man sich gut. Die passieren einem nicht mal so, oder verwirren sich mit anderen Geschichten. smilesmile

Was ich selber etwas schade/enttäuschend fand war, dass der Gegenstand „Das Paket“, wie ja auch der Titel heißt gar nicht wirklich das Hauptthema war. Irgendwie wurde es am Anfang schon so dargestellt, aber sie Geschichte ging um etwas ganz anderes. Deswegen finde ich, dass das Buch hätte anders heißen sollen. Ich sag jetzt kein Beispiel - will ja nichts verraten. zwinker

Ich fand es voll interessant mit zu raten. Sowas mache ich eigentlich nicht, weil es mir sonst den Spaß am Lesen verdirbt. Doch hier war es irgendwie automatisch. Man kam nicht drum herum. Oder ging das nur mir so? (Ich muss dringend noch weitere Horror-Bücher lesen! smilesmile)
Hätte demnach auch nicht gedacht, dass meine aller erste Vermutung richtig war! Fand das dann doch etwas erschreckend, wie ich es he aus fand.

Nun ist es jedoch voll schwer zu sagen, wie ich das Buch finde. So als Erster in dem Genre.
Aber ich finde ich hättevauch schlechter anfangen können und es hätte mich komplett abschrecken können. Von daher denke ich, dass man mit der Golden Mitte nichts verkehrt macht, so zum Anfang und für mein Baichgefühl. Außerdem spricht es für sich, dass ich noch mehr vom Autor holen werde (wobei ich bei Cecelia Ahern auch mehrere Bücher hab, obwohl mir die zwei Romane die ich jetzt schon fertig hab nicht wirklich meeega gefallen). Aber ich hab Vertrauen in Sebastian Fitzek. zwinker

Mein Fazit: Gut