Sahara

Matthew McConaughey als Dirk Pitt
Steve Zahn als Al Giordino
Penélope Cruz als Eva Rojas
Lambert Wilson als Yves Massarde
Lennie James als Brigadier General Zateb Kazim
William H. Macy als Admiral James Sandecker
Rainn Wilson als Kommander Rudi Gunn
Delroy Lindo als Carl
Patrick Malahide als Botschafter Polidori
Glynn Turman als Frank Hopper

Die Ärzte Eva Rojas und Frank Hopper stellen bei mehreren westafrikanischen Bewohnern die gleiche Erkrankung fest, die zum Tod führt. Sie gehen von einer Seuche aus und wollen nach Mali, woher es sich die Personen offensichtlich geholt haben. Auch Dirk Pitt und Al Giordino sind auf dem Weg nach Mali, um allerdings ein ganz anderes Ziel zu verfolgen. Sie sind auf der Suche nach einem Panzerschiff, das damals im Szessionskrieg seinen Weg wohl bis nach Mali führte, in dem eine Münze sein soll die Dirk schon lange sucht.

Review

zu den Stars

Natürlich gab es nur einen Grund den Film zu sehen – und das zog sich komplett durch...

 

 

Dieser Grund war: Matthew McConaughey. Und Gott sei Dank hat es sich gelohnt, dank ihm zu sehen. Alles andere war völlig egal, langweilig und zweitrangig. Matthew anzuaehen, ihm zuzuhören, hat gereicht.

 

 

Penèlope Cruz ist ganz gut hier. Ich mag sie, hab aber ehrlich gesagt noch viel zu wenig von ihr gesehen. Ich weiß auch manchmal nicht ob sie gut ist, oder ob ihr gutes Aussehen einen manchmal zu sehr blendet und man es ignoriert ob sie gut spielt….

 

 

Andere wie Steve Zahn (Tall Girl) und William H. Macy (Bart Got a Room) hatten wirklich enorm gute Rollen. Erster war eher ein Hauptcast, aber ich hab keine Lust ihn extra aufzuzählen und Zweiter ist mir einfach nur aufgefallen, sehr markant und präsent.

zum Inhalt

Ein zwar absolut gut besetzter, allerdings auch teilweise einfach nur laaaanger Film.

Dass der Film mir gefällt liegt an seinem Hauptstar - es ist wie es ist.
Matthew macht wet, dass der Inhalt völlig langweilig auf mich wirkt, denn mit ihm harmonieren alle anderen super im Film.

Wie gesagt, ist der Inhalt langweilig… wobei, laaaang beschreibt es eher, denn sooooo gelangweilt war ich gar nicht. Ich kann nur nicht super viel mit all den ganzen Drumherum anfangen.


POSITIV
Ich mochte die Aufmachung, die Dynamik des Filmes und die Idee. Ich war (wie gesagt) nicht gelangweilt, trotzt, dass es nicht meine Leidenschaft ist etwas über verschollene Kriegsschiffe zu erfahren. :)

Besonders stark fand ich die Charaktere. Sie haben mich unterhalten und zum Lachen gebracht. Ich war wirklich interessiert daran wie sie sich entwickeln und fand es teilweise schade, dass im Laufe der Geschichte manche einfach weg gingen oder ich anderweitig nicht mehr von ihnen hörte.

NEGATIV
Mich störte stark, dass das Zusammenspiel zwischen Dirk (Matthew) und Eva (Penelope) am Anfang etwas brauchte, dass sie sich sogar aus den Augen verloren. Und das ihre Dialoge manchmal so kühl und abweisend wirkten, obwohl ihre Körpersprache was anderes sagte.

Die Dialoge waren oft echt mies. Ich konnte hin und wieder genau wegen dieser richtig lachen, aber manchmal war es einfach nur völlig banal und langweilig.

Ich komme zum Schluss, denn ich schaffe es nicht mehr zu sagen, obwohl ich den Film frisch gesehen hab -bevor ich ihn reviewed hab. Das ist schade, denn eigentlich kann ich dann am Meisten reden.

Aber alles in allem sagt das leider genug aus um den Film entsprechend eine Bewertung zu geben. Ich würde ihn gern mehr Punkte geben, aber er schafft es (im Nachhinein) nicht über eine 2… :*


Mein Fazit: Ganz nett


zur Musik

 

 

 

Ich würde jetzt nicht sagen, dass der Soundtrack eingängig ist, oder das er einem ewig im Ohr bleibt. Er ist aber auch nicht schlecht. Ich hab ihn nur eher kaum wahrgenommen... was aber vielleicht andere Gründe hatte...